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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nach dem Seitenwechsel drückte Hannover weiter auf den Ausgleich, doch öffnete so Räume für die Leipziger, die sogar das 3:1 erzielten. Trotz zahlreicher guter Chancen sollten die Niedersachsen nur noch auf 2:3 stellen können. Mehrere Tormöglichkeiten wurden von Torhüter Gulacsi vereitelt.  <p> – Nach dem zweiten Saisonsieg sah sich Kapitän Benedikt Höwedes bereits bemüßigt, vor allzu guter Laune in Gelsenkirchen zu warnen.  <p>  Immerhin hatten die Kraichgauer maßgeblich davon profitiert, dass Nouri das Fehlen des gelbgesperrten Moisander mit einem Systemwechsel zu kompensieren versuchte, der sich für die Norddeutschen vom Start weg als ein klassisches Eigentor erwies. <p> Nach dem Pokal-Aus legt Käpt’n Capponi aber nicht seine Hand dafür ins Feuer, dass Hoffenheim in der Red-Bull-Arena auch weiterhin ohne jeden Auftrag bleibt. Mit der bei Interwetten eingereichten Kombi aus „BTS“ und „Über 2.5 Toren“ gesteht unser Experte beiden Mannschaften prinzipiellen Aussichten auf ein Erfolgserlebnis zu. <p>  Dass etwa der Liga-Neuling aus Ingolstad vor wenigen Tagen ein Plus an Torschüssen verbuchte (16:12), deutet schon ziemlich unmissverständlich auf eine angezogene Handbremse hin: Anzeichen von einer mentalen Leere waren auch beim vorherigen Remis gegen Gladbach nicht zu übersehen.  </pre>


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<pre>Seit sieben Heimspielen in der Bundesliga ist die Borussia sieglos. Dazu passt die Bilanz der Berliner, die keines ihrer letzten sieben Auswärtsspiele im Oberhaus gewinnen konnten. In dieser Saison holten sie in den beiden bisherigen Auswärtspartien jeweils ein Remis. Mit zwei weiteren Heimsiegen sind die Köpenicker eines von nur noch drei Teams, die nach vier Spieltagen immer noch ungeschlagen sind.  <p> Denn Darmstadt hat bereits Spiele gegen Köln, Dortmund und Gladbach hinter sich — allesamt Teams, die sich im Tableau um die vordersten Plätze streiten. Umso ärgerlicher ist es, dass in Spielen, wie am vergangenen Wochenende gegen den FC Augsburg, Punkte beinahe schon verschenkt wurden.  <p>  – Uli Hoeneß kann sich noch an Spielzeiten erinnern, in denen die Schale nicht an die Isar ging. <p> Gehört Dortmund bei zwölf Treffern daheim zu den stärksten Mannschaften ganz Europas, stellt sich die Defensivbilanz bei sechs Gegentoren geradezu ernüchternd dar. <p>  Gegen die Top-Klubs reicht es ohne Haaland einfach nicht. Zuhause hielt man gegen Ajax diesmal gut dagegen, nach einer fragwürdigen Roten Karte für Mats Hummels endete das Spiel aber mit einer 1:3-Pleite.  </pre> 


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<pre> Borussia Dortmund hat im Gegensatz zum Tabellenführer seine Pflicht erfüllt und in Darmstadt mit 2:0 gewonnen. Dank der Schützenhilfe seines Ex-Klubs haben Thomas Tuchel und seine Schwarz-Gelben Morgenluft gewittert. Gelingt ein Heimsieg, wäre der BVB dem Titelverteidiger dicht auf den Fersen.  <p> Dass der späte Ausgleich gegen die TSG gleich doppelt schmerzte, war dabei nicht nur auf die in diesem Fall zwei liegen gelassenen Zähler zurückzuführen: Mit Ernüchterung wurde zudem auch der resultierende Tabellensturz registriert.  <p>  Wolfsburg steht in der Formtabelle der letzten fünf Spieltage mit gerade einmal zwei Zählern und 6:12 Toren nur einen Platz über dem Gegner. Weiter zurückblickend ist der VfL seit mittlerweile neun Partien sieglos (3U, 6N). In der gesamten Rückrunde holten die Niedersachsen lediglich 13 Punkte und damit vor Absteiger Bochum die zweitwenigsten. <p>  Die Bayern verloren jedoch noch nie zu Hause gegen den „Sport-Club“ — 16 der bisherigen 18 Begegnungen wurden sogar gewonnen. <p>  Der Blick auf die stabilen Verhältnisse lässt es da nur als umso unverständlicher erscheinen, dass sich der Verein kurz vor den Weihnachtsferien dennoch von Dirk Schuster trennte, zumal die Begründung dieses drastischen Schrittes verdammt fadenscheinige Züge trug.  </pre>


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<pre> „Weder hinter Mario noch hinter AndrÃ© liegen Top-Jahre. Wir wissen, dass es zu diesen Verpflichtungen auch kritische Stimmen gibt, aber wir freuen uns auf sie.“  <p> Seit dem 6. Spieltag ist die Werkself ungeschlagen und holte aus diesen 12 Partien sechs Siege sowie sechs Unentschieden. Die letzte Niederlage setzte es an Spieltag 5 mit einem 1:2 bei Hertha BSC.   <p> Die drastischen Worte ihres Vorgesetzten dürften bei der Mannschaft angekommen sein. Laut Kapitän Marcel Schmelzer bringe es dennoch nichts, „jetzt den Teufel an die Wand zu malen“. Viel wichtiger wäre es nun, sämtliche Probleme in internen Gesprächen aufzuarbeiten. <p>  Überhaupt haben sie die letzten fünf Heimspiele gegen die Leverkusener allesamt gewonnen!  <p> Seither setzte es in Dortmund vier Pleiten, von denen die jüngsten drei deftig ausfielen. Der letzte Auftritt im Signal Iduna-Park brachte ein 1:6-Debakel.  </pre>


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<pre> Mit Blick auf das in wenigen Tagen anstehende Heimspiel gegen Real Madrid ist zwar anzunehmen, dass die Zeit der Schützenfeste nicht ewig währt; gegen den Aufsteiger aus dem Breisgau dürfen sich die Anhänger zuvor aber durchaus noch einmal einen entfesselten Auftritt erhoffen.  <p> Die jüngste 1:2-Niederlage gegen Frankfurt hat es dabei wieder ein bisschen unwahrscheinlicher gemacht, dass sich der Hertha im nächsten Frühjahr erneut nach den europäischen Sternen strecken darf — ausgerechnet im Olympiastadion wurde der Sprung in die obere Tabellenhälfte verpasst.  <p>  Bis 2021! @lewy_official hat seinen Vertrag beim #FCBayern verlängert: https://t.co/I37cRLEd0Q #MiaSanMia #Lewandowski pic.twitter.com/qwSQLU3KeN <p>  Kam der Liga-Neuling mit dem Aufstiegs-Schwung anfangs sogar Schwergewichten wie Schalke und Dortmund erfolgreich in die Quere, besserten zuletzt immer öfter deutlich fragwürdigere Konkurrenten ihre mauen Bilanzen gegen den hessischen Außenseiter auf.  <p> Hinzu kommt, dass Nürnberg derzeit das Glück nicht auf seiner Seite hat. Am vorigen Wochenende geriet die Mannschaft von Michael Köllner früh in Rückstand, erzielte daraufhin den Ausgleich und drückte auf den nächsten Treffer.  </pre>


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